Hilft Iboga beim Rauchen aufhören?
Kurz gesagt: Ja. Ich erlebe immer wieder, dass Menschen nach Iboga die Lust aufs Rauchen verlieren. Die Zigarette schmeckt plötzlich nicht mehr, und viele hören von einem Tag auf den anderen auf, ohne Entzugserscheinungen. Die Forschung zeigt auch, warum: Ibogain wirkt genau an den Stellen im Gehirn, an denen Nikotin süchtig macht.
Warum ist Rauchen so schwer aufzugeben?
Nikotin setzt im Gehirn Dopamin frei, das Belohnungssignal. Jede Zigarette verstärkt die Gewohnheit ein Stück mehr. Deshalb scheitern so viele, trotz Pflaster, Kaugummi und bester Vorsätze. Der Kopf will aufhören, das Belohnungssystem nicht.
Was macht Iboga gegen die Nikotinsucht?
- Es blockiert Nikotin-Rezeptoren: Ibogain und sein Abbauprodukt Noribogain hemmen bestimmte Nikotin-Rezeptoren, die an der Sucht beteiligt sind.
- Es nimmt Nikotin den Kick: In Studien verhinderte Ibogain, dass Nikotin im Belohnungszentrum Dopamin ausschüttet.
- Weniger Verlangen: Ratten, die Noribogain bekamen, nahmen deutlich weniger Nikotin.
- Es drückt den Resetknopf: Iboga stellt uns wieder auf Werkseinstellung. Alkohol und Nikotin schmecken nicht mehr, dafür kommt ganz von selbst die Lust auf frisches, gesundes Essen und Bewegung.
Was erleben meine Kunden?
Ein Kunde, 56, hat das so beschrieben: „Kurz darauf verliere ich die Lust am Kiffen und an Zigaretten und lass beides von einem Tag auf den anderen sein, ohne die geringsten Entzugserscheinungen.“
Genau das höre ich seit Jahren immer wieder. Viele steigen über Microdosing ein und merken nach einiger Zeit, dass die Zigarette einfach keine Rolle mehr spielt.
Wenn du hohen Blutdruck hast, lass das vorher abklären.
