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Warum steht Iboga auf der Dopingliste?

18. Oktober 2026

Kurz gesagt: Iboga wirkt antreibend und belebend. Genau deshalb haben das Internationale Olympische Komitee (IOC) und der Radsport-Weltverband UCI Ibogain 1989 auf ihre Liste verbotener Dopingmittel gesetzt. Schon Jahrzehnte davor nutzten Sportler in Frankreich Iboga gegen Müdigkeit.

Wie kam Iboga auf die Dopingliste?

Ab 1939 gab es in Frankreich Tabletten mit Iboga-Extrakt. Sie hießen „Lambarène“, nach einer Stadt in Gabun. Verkauft wurden sie gegen Müdigkeit, Erschöpfung, gedrückte Stimmung und zur Erholung nach Krankheiten. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie bei Sportlern und Bergsteigern beliebt, weil sie die Ausdauer stärkten. 1966 verschwanden sie in Frankreich vom Markt. 1989 folgte das Verbot im Sport.

Was macht Iboga im Körper, außer Dopamin?

Die Forschung zeigt: Ibogain wirkt an vielen Stellen gleichzeitig. Vieles stammt aus Laborstudien.

Warum ist Iboga für Sportler interessant?

Ich erlebe seit Jahren: Iboga schenkt Konzentration und geistige Klarheit, es treibt an und belebt. Viele trainieren besser, schlafen erholsamer und haben ganz von selbst Lust auf frisches, gesundes Essen. Auch Meditation fällt leichter. Für Sport und Training ist das eine starke Kombination.

Wenn du an Wettkämpfen mit Dopingkontrollen teilnimmst, kläre vorher mit deinem Verband, ob Iboga erlaubt ist. Und wenn du hohen Blutdruck hast, lass das vorher abklären.

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